Was jede Seite kostet
Kein Lager gewinnt. Beide zahlen, nur an unterschiedlichen Stellen — und du entscheidest pro Projekt, welche Rechnung dir lieber ist.
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Statisch — dafür
Nichts läuft, also kann nichts abstürzen. Kein PHP an der Front, keine Datenbank im Netz, keine Updates am Wochenende. Was du siehst, ist ausgeliefert — du kannst es lesen, prüfen und versionieren. Und es ist absurd billig zu hosten.
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Statisch — dagegen
Jede Änderung braucht jemanden mit Zugang zu den Dateien. Keine Rollen, keine Freigaben, kein Redakteur. Und es wächst schlecht: siehe die Treppe auf der nächsten Karte.
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Generiert — dafür
Rollen, Rechte, Freigaben, Suche, Formulare, Mehrsprachigkeit — alles da, ohne dass jemand es baut. Der Kunde ändert selbst, so oft er will. Genau dafür wurde ein CMS erfunden, und darin ist es unschlagbar.
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Generiert — dagegen
Du schreibst nie das Ergebnis, sondern die Maschine dahinter. Ein Update, ein Plugin, ein Filter — und die Ausgabe ändert sich, ohne dass du etwas angefasst hast. Mehr Fläche, mehr Pflege, mehr, das kaputtgehen kann.
Die Treppe
Es fängt immer gleich an: eine Seite, statisch, fertig. Und dann kommt der Kunde mit dem nächsten Wunsch.
- Eine Seite. Reicht völlig. Statisch ist genau richtig.
- Eine Kontaktseite dazu. Jetzt brauchst du ein Formular.
- Ein Formular. Jetzt brauchst du einen Dienst, der Mails verschickt.
- Ein Mail-Dienst. Jetzt brauchst du einen Webhook, den du nicht ganz verstehst.
- Ein Video einbetten. Jetzt brauchst du eine Einwilligung.
- Eine Einwilligung. Jetzt brauchst du ein Cookie-Banner.
Fünf Schritte von „statisch reicht" zu einem CMS, das du selbst gebaut hast — nur schlechter.